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	<title>Fachartikel Archive - ZEBAU</title>
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	<title>Fachartikel Archive - ZEBAU</title>
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	<item>
		<title>Kommunale Wärmeplanung im ländlichen Raum – lohnt sich das?</title>
		<link>https://zebau.de/kommunale-waermeplanung-im-laendlichen-raum-lohnt-sich-das</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jessica Zander]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Mar 2026 11:25:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Fachartikel]]></category>
		<category><![CDATA[FB Kommunaler Klimaschutz FA]]></category>
		<category><![CDATA[kommunales]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie sinnvoll ist kommunale Wärmeplanung im ländlichen Raum? Trotz hoher Kosten, begrenzter Ressourcen und komplexer Strukturen kann sie – richtig zugeschnitten – ein wertvolles Orientierungsinstrument sein. Sie schafft strategische Klarheit, zeigt lokale Potenziale auf und stärkt langfristige Planungssicherheit. Jessica Zander aus dem Fachbereich Kommunaler Klimaschutz beschreibt, wann und warum sich Wärmeplanung auch auf dem Land lohnt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://zebau.de/kommunale-waermeplanung-im-laendlichen-raum-lohnt-sich-das">Kommunale Wärmeplanung im ländlichen Raum – lohnt sich das?</a> erschien zuerst auf <a href="https://zebau.de">ZEBAU</a>.</p>
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<h2 itemprop="headline">Kommunale Wärmeplanung im ländlichen Raum – lohnt sich das?</h2>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><span class="news-list-date"><time datetime="2023-10-03">18.03.2026 </time> </span> <span class="news-list-category"> I  kommunales </span><span class="news-list-author" itemprop="author" itemscope="itemscope" itemtype="http://schema.org/Person">I  erstellt von Jessica Zander</span></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><span data-contrast="auto">Die Energiewende in Deutschland erzielt schrittweise Fortschritte hinsichtlich Klimaschutz und Innovation. Dennoch entfällt ein Großteil des Endenergieverbrauchs auf Raumwärme und Warmwasser, welcher nach wie vor überwiegend durch fossile Energieträger gedeckt wird. Die kommunale Wärmeplanung (KWP) gilt als zentrales Instrument der Wärmewende auf lokaler Ebene. Während Nutzen und Wirtschaftlichkeit in Städten und dicht besiedelten Kommunen belegt sind, wirft der Einsatz im ländlichen Raum die Frage nach dem tatsächlichen Mehrwert auf.</span><span data-ccp-props="{&quot;335551550&quot;:6,&quot;335551620&quot;:6}"> </span></p>
<p><span data-contrast="auto">Ländlichkeit zeichnet sich durch niedrige Bevölkerungsdichte, weitläufige land- und forstwirtschaftliche Flächen, heterogene Bebauung und einem Abstand zu Oberzentren aus. Laut Thünen-Institut umfassen ländliche Räume in Deutschland 57 % der Bevölkerung und 91% der Landfläche, sodass kleine Kommunen zu einem hohen Anteil im ländlichen Raum liegen. Das Wärmeplanungsgesetz (WPG), welches den verbindlichen Rahmen für die kommunale Wärmeplanung bildet, schafft für ebendiesen ländlichen Kommunen durch vereinfachte Verfahren und gemeinsame Wärmeplanung Flexibilität für regional angepasste Strategien.</span><span data-ccp-props="{&quot;335551550&quot;:6,&quot;335551620&quot;:6}"> </span></p>
<p><b><span data-contrast="auto">Die Erfolgswahrscheinlichkeit ländlicher Wärmeplanungen wird durch eine Vielzahl administrativer, wirtschaftlicher und sozialer Faktoren beeinflusst.</span></b><span data-contrast="auto"> Ein zentraler Hemmfaktor liegt im hohen Koordinationsaufwand. Die Einhaltung der gesetzlichen Anforderungen und dabei die Notwendigkeit zu erfüllen, individuelle Lösungen zu berücksichtigen, überfordern oftmals die vorhandenen personellen Planungskapazitäten in Kommunen. Hinzu kommt, dass die zusätzliche Aufgabe der Wärmeplanung nur schwer in die bestehenden Verwaltungsstrukturen integriert werden kann. Ländliche Räume sind zudem häufig durch ein Nebeneinander eigenständiger Gemeinden mit eigenen Ortsräten und Verwaltungen geprägt, die in größere Verwaltungseinheiten wie Ämter oder Samtgemeinden eingebunden sind. Diese Vielfalt an Zuständigkeiten und das teils fehlende Fachwissen der politischen und administrativen Akteure erschweren und verlangsamen die Entscheidungsprozesse in der kommunalen Wärmeplanung.</span><span data-ccp-props="{&quot;335551550&quot;:6,&quot;335551620&quot;:6}"> </span></p>
<p><span data-contrast="auto">Andererseits bieten ländliche Räume durch kurze Wege zwischen Verwaltung, Politik und Bürgerschaft eine besondere Akteursnähe. Lokale Fachakteure übernehmen häufig Mehrfachrollen, was die Chance erhöht, fachliches Know-how, organisatorische Verantwortung und Vermittlungsfunktionen zu bündeln. Bestenfalls besteht gleichzeitig eine pragmatische Machermentalität, die eine tatkräftige, lösungsorientierte Herangehensweise an die kommunale Wärmeplanung erleichtert.</span><span data-ccp-props="{&quot;335551550&quot;:6,&quot;335551620&quot;:6}"> </span></p>
<p><span data-contrast="auto">Die wirtschaftliche Ausgangslage ländlicher Räume ist ein weiterer Einflussfaktor. Besonders in den nördlichen Bundesländern gelten viele ländliche Kommunen als strukturschwach, da sie unter die Förderung im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) fallen. Diese Einstufung geht häufig mit eingeschränkten finanziellen Spielräumen auf kommunaler Ebene einher, was Investitionen in neue Wärmeversorgungssysteme oder in die Modernisierung bestehender Infrastrukturen erschwert. Gleichzeitig stehen im privaten Eigentum oft nur begrenzte Mittel für die Umsetzung innovativer Wärmeversorgungslösungen zur Verfügung. </span><span data-ccp-props="{&quot;335551550&quot;:6,&quot;335551620&quot;:6}"> </span></p>
<p><span data-contrast="auto">In ländlichen Regionen sind Flächen für Anlagen, Leitungswege oder Speicherlösungen in der Regel leichter zugänglich, da weniger Fläche bebaut ist. Die ausgeprägte Heterogenität der Siedlungsstrukturen von kompakten Haufendörfern über linear geprägte Straßendörfer bis hin zu Sonderformen wie Gutshöfen erschwert jedoch die Entwicklung standardisierter, wirtschaftlich tragfähiger Wärmelösungen abseits der Wärmepumpe. Der hohe Anteil an Gebäuden im privaten Eigentum verstärkt diese Herausforderung, da Investitionsentscheidungen dezentral getroffen werden und stark von individuellen finanziellen Möglichkeiten und Präferenzen abhängen.</span><span data-ccp-props="{&quot;335551550&quot;:6,&quot;335551620&quot;:6}"> </span></p>
<p><span data-contrast="auto">Eine fehlende Wärmeplanung zieht derzeit keine rechtlichen Konsequenzen nach sich, gleichzeitig bestehen jedoch verpflichtende Vorgaben, etwa zum Heizungstausch nach Gebäudeenergiegesetz. </span><b><span data-contrast="auto">Eine kommunale Wärmeplanung im ländlichen Raum lohnt sich als strategisches Orientierungsinstrument, wenn sie an die spezifischen Gegebenheiten angepasst wird</span></b><span data-contrast="auto">. Sie ermöglicht die Entwicklung einer langfristigen Strategie und unterstützt bei der Umsetzung energieeffizienter Lösungen. Entscheidend für ihren Erfolg im ländlichen Raum ist das Vorhandensein lokaler Ressourcen, wie Energieerzeugungspotenziale, ausreichend Flächen sowie motivierte Akteure vor Ort. Darüber hinaus werden durch die Planung Synergien sichtbar, etwa durch neue Gewerbe- oder Wohngebiete und geplante Straßenbaumaßnahmen. Für ländliche Kommunen mit teils dichten Siedlungsstrukturen in den Ortskernen oder mit eng bebauten Bereichen ermöglicht die kommunale Wärmeplanung die Entwicklung wirtschaftlich tragfähiger und gemeinschaftlicher Versorgungslösungen.</span><span data-ccp-props="{&quot;335551550&quot;:6,&quot;335551620&quot;:6}"> </span></p>
<p><b><span data-contrast="auto">Die kommunale Wärmeplanung ist kein Selbstzweck und kein Allheilmittel. Richtig ausgestaltet kann sie jedoch auch im ländlichen Raum dazu beitragen, Klimaziele zu erreichen und Bürger:innen Sicherheit für die Zukunft zu geben.</span></b><span data-ccp-props="{&quot;335551550&quot;:6,&quot;335551620&quot;:6}"> </span></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Quellen: </strong></p>
<p><span data-contrast="auto">Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (2026). Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der Regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW). https://www.bundeswirtschaftsministerium.de/Redaktion/DE/Dossier/gemeinschaftsaufgabe-verbesserung-der-regionalen-wirtschaftsstruktur.html</span><span data-ccp-props="{}"> </span></p>
<p><span data-contrast="auto">Neumeier, Dr. Stefan; Osigus, Torsten. Thünen-Institut Forschungsbereich ländliche Räume (2026). Der Thünen-Landatlas: Karten und Daten zu ländlichen Räumen Deutschlands (Stand: 02/2026). https://karten.landatlas.de/</span><span data-ccp-props="{&quot;335551550&quot;:6,&quot;335551620&quot;:6}"> </span><span data-ccp-props="{&quot;335551550&quot;:6,&quot;335551620&quot;:6}"></span></p>
<p><span data-contrast="auto">Weitere Informationen ZEBAU – Fachbereich Kommunaler Klimaschutz: </span><a href="https://zebau.de/kommunale-waermeplanung"><span data-contrast="none">https://zebau.de/kommunale-waermeplanung</span></a><span data-ccp-props="{}"> </span></p>
<p><i><span data-contrast="auto">Die ZEBAU GmbH begleitet Samtgemeinden, Ämter sowie Gemeinden mit weniger als 3.000 Einwohner:innen bei der Erstellung ihrer kommunalen Wärmeplanungen. Dadurch verfügen wir über einen praktischen Einblick in die Herausforderungen bei der Konzepterstellung im ländlichen Raum und entwickeln gemeinsam Lösungsansätze, die für ebendiese Kommunen funktionieren.</span></i><span data-ccp-props="{}"> </span></p>
<ul></ul>
<ul></ul>
<ul></ul>
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			</item>
		<item>
		<title>Handlungsbedarfe für Klimaschutz- und Anpassungsmaßnahmen visuell darstellen: Die Wärmebildkamera macht wirksame Klimakommunikation möglich</title>
		<link>https://zebau.de/handlungsbedarfe-fuer-klimaschutz-und-anpassungsmassnahmen-visuell-darstellen-die-waermebildkamera-macht-wirksame-klimakommunikation-moeglich</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Amke Oltmanns]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Mar 2026 11:25:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Fachartikel]]></category>
		<category><![CDATA[FB Klimakommunikation FA]]></category>
		<category><![CDATA[kommunales]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://zebau.de/?p=11728</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wie lassen sich Handlungsbedarfe im Klimaschutz und in der Klimaanpassung sichtbar machen? Wärmebildkameras zeigen eindrücklich, wo Gebäude Energie verlieren oder Stadträume überhitzen – und motivieren so zum Handeln. In Spaziergängen, Aktionstagen oder Beratungsformaten werden Schwachstellen und Lösungen unmittelbar erfahrbar. Amke Oltmanns aus dem Fachbereich Klimakommunikation beschreibt, wie Wärmbilder wirksame Klimakommunikation ermöglichen. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://zebau.de/handlungsbedarfe-fuer-klimaschutz-und-anpassungsmassnahmen-visuell-darstellen-die-waermebildkamera-macht-wirksame-klimakommunikation-moeglich">Handlungsbedarfe für Klimaschutz- und Anpassungsmaßnahmen visuell darstellen: Die Wärmebildkamera macht wirksame Klimakommunikation möglich</a> erschien zuerst auf <a href="https://zebau.de">ZEBAU</a>.</p>
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<h2 itemprop="headline">Handlungsbedarfe für Klimaschutz- und Anpassungsmaßnahmen visuell darstellen: Die Wärmebildkamera macht wirksame Klimakommunikation möglich</h2>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><span class="news-list-date"><time datetime="2023-10-03">19.02.2026 </time> </span> <span class="news-list-category"> I  kommunales </span> <span class="news-list-author" itemprop="author" itemscope="itemscope" itemtype="http://schema.org/Person">I  erstellt von Amke Oltmanns</span></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Wärmebilder von Gebäuden oder dem Stadtraum machen Problemstellen sichtbar: Hier verliert ein Haus über ein Bauteil besonders viel Wärme oder hier heizt sich ein Viertel durch einen nicht verschatteten asphaltierten Platz extrem auf. Diese plakativen Bilder können einerseits den Handlungsdruck unterstreichen und andererseits eingesetzt werden, um den Erfolg von Maßnahmen zu zeigen und somit zum Handeln motivieren.</p>
<p>Bilder erzeugen eine größere Aufmerksamkeit und wir können uns Aussagen, die bildhaft vermittelt werden aufgrund unserer Hirnstruktur besser merken. Unser sogenanntes „Visuelles Arbeitsgedächtnis“ (vgl. Psychologisches Institut, Universität Zürich) wird durch Wärmebilder angesprochen und somit Erinnerungsanker gesetzt, die eine zukünftige Handlungsbereitschaft verstärken können.</p>
<p>Das Aufzeigen von energetischen Schwachstellen ist dann besonders wirkungsvoll, wenn es direkt in Kombination mit der Präsentation von Lösungsvorschlägen geschieht: Ich sehe mein Haus verliert durch alte Fenster viel Wärme – ein Fenstertausch wird derzeit durch Bundesfördermittel finanziell unterstützt und in diesem Zuge sollte ich auch die Dämmung meiner Außenwand überprüfen, um Schimmelbildung zu vermeiden. So können die Thermografieaufnahmen Ausgangspunkt für eine ganzheitliche Energieberatung sein, die idealerweise im Anschluss über einen individuellen Beratungstermin oder einen gemeinsamen Infoabend erfolgt.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2><strong>Wie funktioniert’s?</strong></h2></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Eine Wärmebildkamera kann <strong>Wärme sehen</strong>. Das bedeutet: Sie zeigt, <strong>wie warm oder kalt</strong> etwas ist. Die Kamera zeigt warme Dinge in hellen Farben (z. B. Rot, Gelb oder Weiß). Kalte Dinge sind in <strong>dunklen Farben</strong> (z. B. Blau, Lila oder Schwarz). Extreme Temperaturunterschiede zeigen sich in der Wärmebildkamera am deutlichsten – daher machen Beteiligungs- und Veranstaltungsformate mit Wärmebildkamera im Winter und Sommer Sinn.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Temperatur-Farbskala (Wärmebildkamera)</h2></div>
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				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="334" src="https://zebau.de/wp-content/uploads/2026/02/Temperatur-Farbskala2.jpg" alt="" title="Temperatur-Farbskala2" srcset="https://zebau.de/wp-content/uploads/2026/02/Temperatur-Farbskala2.jpg?ver=1771499758 1200w, https://zebau.de/wp-content/uploads/2026/02/Temperatur-Farbskala2-980x273.jpg 980w, https://zebau.de/wp-content/uploads/2026/02/Temperatur-Farbskala2-480x134.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1200px, 100vw" class="wp-image-11747" /></span>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Der Einsatz einer Wärmebildkamera bietet sich vor allem bei Veranstaltungen mit Kleingruppen von 20-30 Personen an. Zum Beispiel bei Thermografie-Spaziergängen durch eine Nachbarschaft in der kalten Jahreszeit oder einem Klimaanpassungs-Spaziergang durch ein Quartier im Sommer an warmen Tagen. Weiterhin kann die Kamera auch als Bildungsinstrument eingesetzt werden, um bei Passanten z.B. bei Aktionstagen auf dem lokalen Marktplatz für Aufmerksamkeit zu sorgen und Wissen zu vermitteln.</p>
<p>In unterschiedlichen Projekten hat die ZEBAU GmbH Erfahrungen zum wirksamen Einsatz dieser Technik gesammelt. Ein Kommunikationsprojekt <a href="https://zebau.de/project/billstedt-bewegt-was" target="_blank" rel="noopener"><strong>„Billstedt bewegt was“</strong></a> im Hamburger Stadtteil Billstedt illustriert ein winterliches und sommerliches Anwendungsbeispiel:</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2><strong>Sanierungsspaziergang mit Wärmebildkamera</strong></h2></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_12  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Thermografiespaziergänge sind eine geeignete Maßnahme, um für Nicht-Fachleute Mängel an der Gebäudehülle erkennbar zu machen. Durch die Thermografieaufnahmen mit einer Wärmebildkamera können Wärmebrücken und Schwachstellen live am Gebäude sichtbar gemacht werden. In den abendlichen Rundgängen mit bis zu 30 Teilnehmenden stellt ein Energieexperte der ZEBAU GmbH Gebäude von angemeldeten Eigentümer:innen vor und erläutert die in der Thermografie erkennbaren Mängel. Dabei werden Modernisierungsmaßnahmen näher erklärt und passende Förderprogramme vorgestellt. In Billstedt waren wir im November mit einer kleinen Gruppe von Eigentümer:innen auf „Entdeckungsreise“ und haben uns unter anderem den Unterschied zwischen einer Neubau- und Altbaufassade angeschaut. Außerdem zeigte sich im Rundgang, dass ungedämmte Sockelbereiche, Garagentore und Eingangsbereiche typische Schwachstellen für Energieverluste am Gebäude darstellen. Auch eine Kerndämmung kann mit dieser Methode überprüft werden. Wie in dem Bild ersichtlich wird, ist hier die Dämmung nicht gleichmäßig in der Wand verteilt.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Hauseingangstür als Bauteil mit hohem Wärmeverlust (links) und ungleichmäßige Kerndämmung in der Fassade (rechts)</em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Interessant war es für die Teilnehmenden insbesondere, wenn in der Nachbarschaft bereits das Dach gedämmt wurde und dieses nun im Wärmebild viel besser abschneidet als das eigene. Besonders eindrücklich zeigte sich dies an einem Mehrfamilienhaus einer Wohneigentümergemeinschaft bei der einzelne Wohneinheiten die Fenster bereits durch eine Dreifachverglasung getauscht haben und diese nun im Vergleich zu den anderen deutlich geringere Temperaturverluste zeigten (siehe Bild). Genau diese Bilder sind so eindrücklich, dass sie bei der nächsten Eigentümerversammlung eine gute Argumentationsgrundlage für den Fenstertausch für weitere Eigentümer:innen bieten.</p></div>
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				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="442" height="375" src="https://zebau.de/wp-content/uploads/2026/02/Waermebild_Fenster.jpg" alt="" title="Waermebild_Fenster" srcset="https://zebau.de/wp-content/uploads/2026/02/Waermebild_Fenster.jpg 442w, https://zebau.de/wp-content/uploads/2026/02/Waermebild_Fenster-300x255.jpg 300w" sizes="(max-width: 442px) 100vw, 442px" class="wp-image-11755" /></span>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Unterschied zwischen neuen dreifachverglasten Fenstern (oben) und alten Fenstern (unten)</em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2><strong>Aktionstag zum Thema Klimaanpassung mit Versickerungsexperiment und Rätselfrage</strong></h2></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Beim Aktionstag „Mach dein Zuhause wetterfest“ drehte sich im Juli alles um die Anpassung unserer Städte an den Klimawandel und damit die heißeren und regenreicheren Sommer. Ein Plakat zeigte typische Hamburger Problemorte an Hitzetagen, die zuvor an einem Nachmittag mit über 35 °C Außentemperatur aufgenommen wurden. Beispielsweise zeigen diese Bilder wie sehr sich die für Hamburg charakteristischen Backsteinfassaden durch ihre dunkle Farbe und das Material aufheizen. Im Vergleich dazu wird erkenntlich, dass die weiße Stahltür deutlich kühler ist und sich auch verschattete Bereiche an Fassaden weniger aufheizen.</p></div>
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				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="1009" height="375" src="https://zebau.de/wp-content/uploads/2026/02/Waermebild_Backstein.jpg" alt="" title="Waermebild_Backstein" srcset="https://zebau.de/wp-content/uploads/2026/02/Waermebild_Backstein.jpg 1009w, https://zebau.de/wp-content/uploads/2026/02/Waermebild_Backstein-980x364.jpg 980w, https://zebau.de/wp-content/uploads/2026/02/Waermebild_Backstein-480x178.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1009px, 100vw" class="wp-image-11757" /></span>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Aufgeheizte dunkle Backsteinfassade (hell) an einem Hitzetag im Vergleich zu weißen und verschatteten Flächen (dunkel)</em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Die Besucher:innen konnten am Aktionstag bei Versickerungsexperimenten selbst erleben, wie unterschiedlich schnell Wasser durch einen Untergrund aus Schotter im Vergleich zu mit Gras bewachsener Erde versickert. In Kombination mit der Wärmebildkamera, die vor Ort selbst bedient werden konnte, zeigte sich, dass sich die Gras-Variante nicht nur Regenwasser länger speichert und verlangsamt durch Verdunstung wieder abgeben kann, sondern auch, dass sich diese Fläche deutlich weniger aufheizt als die trockene dunkle Schotterfläche. Übertragen auf den eigenen Vorgarten zeigen diese Experimente anschaulich, welche Gestaltung nicht nur dem Klima zugutekommt, sondern auch das Wohlbefinden im Eigenheim steigert. Die Experimente eigneten sich als Eisbrecher, um Interesse am Infostand zu wecken und zur weitergehenden Beratung nach dem Aha-Moment an Expert:innen für eine möglichst artenreiche Gartenbepflanzung weiterzugeben.</p></div>
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				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="789" height="375" src="https://zebau.de/wp-content/uploads/2026/02/Waermebild_Gras.jpg" alt="" title="Waermebild_Gras" srcset="https://zebau.de/wp-content/uploads/2026/02/Waermebild_Gras.jpg 789w, https://zebau.de/wp-content/uploads/2026/02/Waermebild_Gras-480x228.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 789px, 100vw" class="wp-image-11758" /></span>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Versickerungsexperiment mit erkennbarem Temperaturunterschied zwischen Schotter (links) und Rasenstück (rechts)</em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Quellen:</strong></p>
<p>Psychologisches Institut, Universität Zürich. (o. J.). Visuelles Arbeitsgedächtnis. <a href="https://www.psychologie.uzh.ch/de/bereiche/nec/allgpsy/forschung/aktuelle-projekte/visuelles-arbeitsgedaechtnis.html" target="_blank" rel="noopener">https://www.psychologie.uzh.ch/de/bereiche/nec/allgpsy/forschung/aktuelle-projekte/visuelles-arbeitsgedaechtnis.html </a></p>
<p><strong>Autorin:</strong> Amke Oltmanns, Fachbereichsleitung Klimakommunikation</p>
<p><strong>Weitere Informationen ZEBAU</strong> – <a href="https://zebau.de/leistungen/klimakommunikation" target="_blank" rel="noopener">Fachbereich Klimakommunikation</a></p>
<p>Die ZEBAU GmbH gestaltet mit einem interdisziplinären Team aus Kommunikationswissenschaftler:innen, Stadtplaner:innen, Umweltberater:innen und Grafiker:innen innovative und zielgruppenspezifische Kommunikationskampagnen, Beteiligungsformate und Workshops. Bei Interesse an Veranstaltungsformaten mit Thermografie sprechen Sie gerne unseren Fachbereich Klimakommunikation an.</p></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://zebau.de/handlungsbedarfe-fuer-klimaschutz-und-anpassungsmassnahmen-visuell-darstellen-die-waermebildkamera-macht-wirksame-klimakommunikation-moeglich">Handlungsbedarfe für Klimaschutz- und Anpassungsmaßnahmen visuell darstellen: Die Wärmebildkamera macht wirksame Klimakommunikation möglich</a> erschien zuerst auf <a href="https://zebau.de">ZEBAU</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Klimaanpassungskonzepte – Kompass für Kommunen und Kreise</title>
		<link>https://zebau.de/klimaanpassungskonzepte-kompass-fuer-kommunen-und-kreise</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Pleuser]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Feb 2026 11:26:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Fachartikel]]></category>
		<category><![CDATA[FB Klimaanpassung FA]]></category>
		<category><![CDATA[kommunales]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://zebau.de/?p=11711</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wie können Kommunen den Folgen des Klimawandels wirksam begegnen? Klimaanpassungskonzepte liefern dafür einen klaren Kompass: Sie analysieren lokale Risiken, bündeln bestehende Aktivitäten und stärken die Zusammenarbeit von Verwaltung und Stakeholdern. Julia Pleuser aus dem Fachbereich Klimaanpassung berichtet, wie diese Konzepte Wege in eine widerstandsfähige und lebenswerte Zukunft weisen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://zebau.de/klimaanpassungskonzepte-kompass-fuer-kommunen-und-kreise">Klimaanpassungskonzepte – Kompass für Kommunen und Kreise</a> erschien zuerst auf <a href="https://zebau.de">ZEBAU</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
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<div class="header">
<h2 itemprop="headline">Klimaanpassungskonzepte – Kompass für Kommunen und Kreise</h2>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><span class="news-list-date"><time datetime="2023-10-03">19.02.2026 </time> </span> <span class="news-list-category"> I  kommunales </span> <span class="news-list-author" itemprop="author" itemscope="itemscope" itemtype="http://schema.org/Person">I  erstellt von Julia Pleuser</span></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Der Klimawandel ist bereits heute deutlich spür- und messbar, auch in Norddeutschland. Laut dem ‚Copernicus Global Climate Highlights Report 2024‘ wurde im Jahr 2024 erstmals die im Pariser Klimaabkommen festgelegte 1,5 °C-Marke überschritten. Unabhängig davon, ob es noch gelingt, eine Kehrtwende einzuleiten und die Klimaziele einzuhalten, oder die Überschreitung des Schwellenwerts anhält, ist mit einer weiteren Zunahme von Extremwetterereignissen zu rechnen (BBSR, 2023). Konkret ist für Norddeutschland von einer Zunahme der Häufigkeit, Intensität und Dauer von Dürre- und Hitzeperioden auszugehen. Zudem wird sich der Niederschlag saisonal verschieben, mit höheren Mengen im Winter und geringeren im Sommer, und häufiger als intensiver Starkregen auftreten. Diese Folgen des anthropogenen (menschengemachten) Klimawandels wirken sich dabei direkt auf Natur, Gesellschaft, Wirtschaft und unsere Gesundheit aus (BBSR, 2023).</p>
<p><strong>Sowohl aktive Maßnahmen des Klimaschutzes zur Prävention und Minimierung von Klimafolgen als auch Klimaanpassungsmaßnahmen zur Steigerung der Widerstandsfähigkeit gegenüber den Auswirkungen des Klimawandels sind erforderlich, um dem Klimawandel zu begegnen.</strong></p>
<p>Die Integrierten Klimaschutzkonzepte, die in den letzten Jahren auf kommunaler Ebene erstellt wurden sind der erste Schritt, die Klimaschutzziele der Länder sowie des Bundes umzusetzen. Am 01. Juli 2024 trat dann das Klimaanpassungsgesetz (KAnG) in Kraft, welches zum einen vorsieht, dass alle Länder eine Klimaanpassungsstrategie vorlegen und umsetzen müssen. Zum anderen wird festgelegt, dass auch auf Ebene der Kreise bzw. Kommunen Klimaanpassungskonzepte zu erstellen sind. Auf welcher Verwaltungsebene die Konzepte erstellt werden, wird von den entsprechenden Ländern festgelegt.</p>
<p><strong>Diese Klimaanpassungskonzepte stellen strategische Dokumente dar, deren Ziel es ist, als Leitfaden sowie Entscheidungs- und Planungshilfen zu fungieren, um Klimaanpassung strategisch zu verankern und zu organisieren. Langfristig sollen so alle lokalen Systeme (wie Gesellschaft, Wirtschaft, Infrastruktur, etc.) vor den Folgen des Klimawandels geschützt sowie deren Widerstandsfähigkeit gestärkt werden.</strong></p>
<p>Im Kontext von Klimaanpassungskonzepten wird von verschiedenen Begrifflichkeiten gesprochen, die für das Grundverständnis von Klimaanpassung wichtig sind: Wie ein betrachtetes System auf den Klimawandel reagiert, hängt davon ab, inwiefern es den <strong>klimatischen Einflüssen</strong> z.B. Starkregen oder Trockenheit, ausgesetzt ist <strong>(Exposition)</strong> und wie empfindlich es auf Veränderungen eben dieser Gefahren reagiert <strong>(Sensitivität)</strong>. Die Exposition lässt sich in der Regel durch den Standort eines Systems fassen, während z.B. die Hitzeresistenz einer Baumart dessen Sensitivität beschreibt. Aus dem klimatischen Einfluss, der Exposition und der Sensitivität ergibt sich die <strong>Betroffenheit oder auch das Risiko</strong> eines Systems. Die Analyse der Betroffenheiten ist ein wichtiger Bestandteil der Klimaanpassungskonzepte und legt den Grundstein für die Strategie- und Maßnahmenentwicklung. Zudem können <strong>Anpassungskapazitäten</strong> (z. B. finanzielle Mittel, Wissen, Netzwerke) der Akteur:innen bewertet und so letztlich Potenziale zur Stärkung der Klimaresilienz identifiziert werden. Auf Basis der Analysen sowie der identifizierten Potenziale werden anschließend <strong>Maßnahmen</strong> formuliert.</p>
<p><strong>Während der Erarbeitung eines Klimaanpassungskonzeptes spielt die Vernetzung der Akteur:innen sowohl innerhalb der Verwaltung als auch mit externen Stakeholdern eine zentrale Rolle.</strong></p>
<p>Der Begriff Klimaanpassung ist für viele Kommunen vielleicht neu, die darunterfallenden Bereiche jedoch nicht. Viele Aktivitäten, die schon seit Jahren in Kommunen bearbeitet und umgesetzt werden (z.B. Freiraumplanung, Hochwassergefahren, Grünordnungspläne, etc.), können nun unter dem Begriff Klimaanpassung zusammengefasst werden. So können schon bestehende Aktivitäten neuen ‚Rückenwind‘ bekommen. Zudem ist die interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen verwaltungsinternen und -externen Stellen ein wichtiger Schritt, um der diversen und breiten Themenvielfalt der Klimaanpassung gerecht zu werden.</p>
<p><strong>Hauptaufgabe bei der Erstellung von Klimaanpassungskonzepten ist daher die Organisation schon bestehender Aktivitäten sowie die Identifikation von Lücken in der Planung, um die Resilienz von Kreisen oder Kommunen zu stärken. Nur so kann das Schnittstellenthema der Klimaanpassung strategisch verankert und langfristig umgesetzt werden.</strong></p>
<p>Klimaanpassungskonzepte schaffen zentrale Grundlagen: Sie analysieren lokale Betroffenheiten/Risiken, vernetzen Akteur:innen, schaffen Grundlagenarbeit zu vorhandenen Aktivitäten, zeigen Lücken auf, verankern Klimaanpassung strategisch in der Verwaltung und formulieren umsetzungsorientierte Maßnahmen. Darum ist es von zentraler Wichtigkeit diesen Prozess von Anfang an tiefgreifend und weitreichend zu gestalten sowie intensiv zu begleiten. Nur so kann ein Klimaanpassungskonzept ein Kompass sein und den Weg in eine sichere und lebenswerte Zukunft leiten.<em></em></p></div>
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				<div class="et_pb_module et_pb_divider et_pb_divider_2 et_pb_divider_position_ et_pb_space"><div class="et_pb_divider_internal"></div></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Quellen:</strong></p>
<p>Copernicus (2025). Copernicus Global Climate Highlights Report 2024. Copernicus Global Climate Report 2024 confirms last year as the warmest on record, first ever above 1.5°C annual average temperature | Copernicus</p>
<p>BBSR (2023). Klimaangepasste Gebäude und Liegenschaften. Empfehlungen für Planende Architektinnen und Architekten sowie Eigentümerinnen und Eigentümer. <a href="https://www.bbsr.bund.de/BBSR/DE/veroeffentlichungen/zukunft-bauen-fp/2022/band-30-dl.pdf?__blob=publicationFile&amp;v=2" target="_blank" rel="noopener">https://www.bbsr.bund.de/BBSR/DE/veroeffentlichungen/zukunft-bauen-fp/2022/band-30-dl.pdf?__blob=publicationFile&amp;v=2 </a></p>
<p><strong>Hilfreiche Links:</strong></p>
<p>Klimaausblicke für Landkreise: <a href="https://www.gerics.de/products_and_publications/fact_sheets/landkreise/index.php.de" target="_blank" rel="noopener">Klimaausblick für Landkreise Map &#8211; Climate Service Center Germany</a></p>
<p>Zentrum für Klimaanpassung: <a href="https://zentrum-klimaanpassung.de/" target="_blank" rel="noopener">Startseite | Zentrum KlimaAnpassung</a></p>
<p>Kompetenzzentrum Klimafolgen und Anpassung (KomPass): <a href="https://www.umweltbundesamt.de/themen/klima-energie/klimafolgen-anpassung/kompetenzzentrum-kompass-0#undefined" target="_blank" rel="noopener">Kompetenzzentrum KomPass | Umweltbundesamt</a></p>
<p><strong>Autorin:</strong> Julia Pleuser, Fachbereichsleitung Klimaanpassung</p>
<p><strong>Weitere Informationen ZEBAU</strong> – <a href="https://zebau.de/leistungen/klimaanpassung" target="_blank" rel="noopener">Fachbereich Klimaanpassung</a></p>
<p>Die ZEBAU GmbH begleitet Kreise, Bezirke und Kommunen bei der Erstellung von Klimaanpassungskonzepten (vor allem im Rahmen der ANK-DAS-Förderrichtlinie „Maßnahmen zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels zu Maßnahmen des Natürlichen Klimaschutzes und naturbasierten Lösungen“ des BMUV – Förderschwerpunkt A.1) und der strategischen Ausrichtung sowie Verankerung des Themas innerhalb der Verwaltungsstrukturen.</p></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://zebau.de/klimaanpassungskonzepte-kompass-fuer-kommunen-und-kreise">Klimaanpassungskonzepte – Kompass für Kommunen und Kreise</a> erschien zuerst auf <a href="https://zebau.de">ZEBAU</a>.</p>
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